24.11.2020

 

Wissenschaft.Kunst.Gesellschaft

Eröffnungssymposium des Interuniversitären Forschungsverbunds Elfriede Jelinek

(zweiter Tag)


Der zweite Tag des Symposiums stellte in mehreren Programmpunkten grundsätzliche Aspekte des Spannungsfelds von Wissenschaft und Kunst in den Mittelpunkt.

Andrea Braidt sprach in ihrer Keynote über die Entwicklung und Perspektiven künstlerischer Forschung, anschließend diskutierte sie mit Rosemarie Brucher darüber, welche Chancen sich durch die Verbindung einer Wissenschafts- und einer Kunstuniversität ergeben und welche Möglichkeiten durch die Vernetzung der unterschiedlichen Disziplinen und Fächer entstehen.

Danach ging es weiter mit einem Vortrag von Yasmin Hoffmann mit dem Titel „Alte Mythen – Neue Medien. Elfriede Jelineks Werk – eine Herausforderung an das postfaktische Zeitalter“ und dem Workshop „‘Die Wissenschaft, die Universität, ist das Fremde‘? Elfriede Jelinek und die Wissenschaft“ mit Karoline Exner, Bernhard Lang, Monika Meister und Rita Thiele, moderiert von Stefan Krammer.

Als Abschluss wurde in einem Gespräch der Frage nachgegangen, inwiefern der Forschungsverbund ein Modell für die Zukunft sein könnte. An dem Gespräch nahmen Andrea Braidt, Rosemarie Brucher, Wolfgang Müller-Funk und Iris Rauskala teil, Rosa Eidelpes moderierte die Diskussion.

 

 

STREAM des 2. Tages (23.10.2020) - "Wissenschaft und Kunst" - aus der Alten Kapelle der Universität Wien: