26.11.2020

 

(De-)Konstruktionen von Heroismus und Männlichkeit

 

Gespräch zwischen Rosmarie Brucher und Jorinde Voigt

am Symposium

"Aktualisierung oder Auslöschung. Die Kunst der Überschreibung"


Im Rahmen des vom Interuniversitären Forschungsverbund Elfriede Jelinek in Kooperation mit in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum Wien
veranstalteten, zweitägigen Online-Symposiums "Aktualisierung oder Auslöschung? Die Kunst der Überschreibung" führte die Theaterwissenschaftlerin Rosemarie Brucher mit Jorinde Voigt ein Gespräch über das Werk der Künstlerin.

Ausgehend von Jorinde Voigts im Rahmen der Ausstellung "Beethoven bewegt" im Kunsthistorischen Museum gezeigten Arbeit „Ludwig van Beethoven Sonate 1 bis 32“ erörterten Brucher und Voigt verschiedene Aspekte von Voigts Werk. Themenkomplexe waren die Übersetzung, Überschreibung, Verfremdung von künstlerischen Werken anderer, Voigts philosophische Kontexte (Strukturalismus und Dekonstruktion), das Verhältnis von Visualität und Schriftlichkeit, Voigts wirkungsästhetische Absichten und die Spuren der Psychoanalyse (Assoziationstechnik) in ihren Arbeiten.

Das Gespräch zwischen Rosemarie Brucher und Jorinde Voigt ist hier nachzusehen: