Forschungsschwerpunkt Notation und Aufführung

Notation und Aufführung #1

Eine Zwischenbilanz

 

Unter dem Titel „Notation und Aufführung“ startete im Februar 2020 der Schwerpunkt des Interuniversitären Forschungsverbunds Elfriede Jelinek. Ausgehend vom Inszenierungscharakter und der Medialität und Materialität von Elfriede Jelineks künstlerischen Arbeiten wird nach den je spezifischen Notationsformen in den verschiedenen Künsten gefragt. Der Begriff „Notation“ wird dabei mit dem Philosophen Nelson Goodman im weiten Sinne als Überbegriff für verschiedene Zeichensysteme verstanden und darunter sowohl die musikalische Partitur als auch der literarische oder theatrale Text gefasst, aber auch tänzerische bzw. choreographische Notationen.


In interdisziplinären Teams beforschten verschiedene Wissenschaftler*innen und Künstler*innen in den vergangenen Monaten das Spannungsfeld zwischen dem Text und seiner Aufführung, zwischen der Partitur und dem Klangerlebnis und zwischen dem Werk und seiner Inszenierung. Die Arbeitsgruppen setzen sich aus Mitgliedern der Universität Wien, der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und externen Kooperationspartner*innen zusammen.

In einem multimedialen Video präsentiert der Interuniversitäre Forschungsverbund Elfriede Jelinek am 18.6.2020 die Arbeitsergebnisse der ersten Projektphase.

Best-Off-Präsentation:

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